Stellt sich vor

Projektleitung/ Arbeitsvorbereitung

Lukas Kalt
Inhaber und Geschäftsführer Verkauf

T direkt: +41 56 267 61 33
T Zentrale: +41 56 267 61 30
Natel: +41 79 256 56 23

Adrian Gredig
Projektleitung/ Arbeitsvorbereitung

T direkt: +41 56 267 61 32
T Zentrale: +41 56 267 61 30
Natel: +41 76 531 08 08
adrian.gredig@kaltag.ch

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Projektleitung/ Arbeitsvorbereitung

Projektleitung und Arbeitsvorbereitung

Norbert Waeber
Projektleitung und Arbeitsvorbereitung Aussendienstmitarbeiter Westschweiz

T direkt: +41 56 267 61 37
T Zentrale: +41 56 267 61 30
Natel: +41 79 959 73 53
norbert.waeber@kaltag.ch

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Projektleitung und Arbeitsvorbereitung

Personal, Finanzen, Marketing

Heidi Sager
Assistenz der Geschäftsleitung/ Personal

T direkt: +41 56 267 61 30

Anja Kalt
Finanzen, Marketing

T Zentrale: +41 56 267 61 30
anja.kalt@kaltag.ch

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Personal, Finanzen, Marketing

Abbund

Marcel Perret
Abbund

Michael Stürmer
Abbund

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Abbund

Abbund

Marek Robert Ksiazek
Abbund

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Abbund

Abbund/ Logistik

Dominik Zumsteg
Abbund/ Logistik

Manuela Hättich
Logistik

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Abbund/ Logistik

In Ausbildung

Merhawi Kidane
Auszubildender EBA

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In Ausbildung

Erzählt Geschichte

KALT AG erzählt Geschichte

Hermann Grenacher erbaute 1921 ein Sägereigebäude und liess dort eine Einblatt-Gattersäge einbauen. Die Säge ratterte enorm und lief so langsam, dass man während der Bearbeitung eines Baumstamms ohne weiteres zum «Znüni» ins Haus gehen konnte.

Kurz vor seinem Tod überschrieb Hermann Grenacher den gesamten Besitz 1957 an seinen Schwiegersohn Gottfried Kalt (1917-2005). Der Mann von Grenachers einzigem Kind Marie hat so ins Bossenhaus «eingeweibt», wie man damals sagte.

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KALT AG erzählt Geschichte

KALT AG erzählt Geschichte

Gottfried Kalt kaufte vermehrt Rundholz von umliegenden Gemeinden bzw. von den Besitzern grösserer Wälder und verkaufte die gesägten Bretter und Balken weiter – bald auch ins Ausland. Um 1960 wurde die alte Maschine mit den riesigen Schwungrädern demontiert und machte einem Occasions-Vollgatter der Firma Bögli aus Ursenbach Platz. Obwohl das Geschäft gut lief, vermochte die Maschine nicht recht zu überzeugen und wurde deshalb bereits 1967 durch eine moderne, leistungsfähigere Vollgattersäge ersetzt.

Gottfried Kalt brachte die von Hand geschriebenen Rechnungen während des Sonntagsspaziergangs mit der Familie persönlich zu seinen Kunden. Und weil viele den ausstehenden Betrag sofort mit Bargeld beglichen, wurde der Familienausflug nicht selten durch einen Restaurantbesuch verschönert.

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KALT AG erzählt Geschichte

KALT AG erzählt Geschichte

Marie Kalt-Grenacher (1919-2014) trug einen grossen Teil zum geschäftlichen Erfolg der Sägerei bei: Sie half im Betrieb mit, war im Büro immer präsent und sorgte nicht zuletzt für das leibliche Wohl des Personals. Bis nach ihrem 90. Geburtstag kehrten die Sägereimitarbeiter jeden Morgen um 9 Uhr bei ihr zum «Znüni-Kafi» ein. Verwöhnt wurden auch die kleinsten Besucher der «Sagi»: Buben und Mädchen, die ihre Väter oder Grossväter in die Sägerei begleiteten, erhielten von Marie Kalt-Grenacher stets ein «Schoggistängeli».

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KALT AG erzählt Geschichte

KALT AG erzählt Geschichte

1975 wurde die KALT AG gegründet; 1991 übergab Gottfried Kalt die «Sagi» an seinen jüngsten Sohn Klaus.

In den 90er-Jahren wurde im Holzbau zunehmend verleimtes Holz eingesetzt. Die Tatsache, dass sich das bis anhin produzierte Rohholz immer schlechter verkaufen liess, erforderte ein Umdenken. Just in jenem Zeitraum entwickelte das deutsche Unternehmen Hans Hundegger AG eine völlig neu konzipierte Abbundmaschine zur Marktreife. In diesem Produkt wurde eine Chance für die notwendige Richtungsänderung im Betrieb erkannt. 2004 schaffte die Kalt AG eine erste Abbundmaschine des Typs Speed-Cut SC-1von Hundegger an, die in der neu erstellten Produktionshalle des Unternehmens platziert wurde.

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KALT AG erzählt Geschichte

KALT AG erzählt Geschichte

2008/09 wurde der Betrieb mit einem Büro, einem Aufenthaltsraum und einer Werkstatt ergänzt. Lukas Kalt (gelernter Maschinenmechaniker und Betriebswirt mit Diplomabschluss), der den Betrieb bereits seit 2004 operationell führt, übernahm die Firma 2012 in der vierten Generation. Im gleichen Jahr wurde die bisherige Abbundmaschine von Hundegger durch ein neues, massiv leistungsfähigeres und flexibleres Modell des Typs Speed-Cut SC-3 ersetzt. 2015 schaffte die KALT AG eine zweite Abbundmaschine an – die K2i von Hundegger.

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KALT AG erzählt Geschichte

Liebt den Baustoff Holz

KALT AG liebt den Baustoff Holz

Ein wachsendes Bewusstsein für Ressourcenschonung hat auch beim Bauen zu einem Umdenken geführt: Holz hat in den vergangenen Jahren als Material stark an Bedeutung gewonnen und gilt längst als Baustoff der Zukunft. Weil die rasant fortschreitende technische Entwicklung im Holzbau stetig komplexere Gestaltungsformen ermöglicht, präsentiert sich einer der ältesten Baustoffe der Menschheit heute in einer völlig neuen Vielfalt, Robustheit und Ästhetik. Als Folge des schier unendlichen technischen, gestalterischen und ökonomischen Potentials entstehen aus Holz immer wieder wegweisende Konstruktionen und faszinierende mehrgeschossige Bauten – sowohl im öffentlichen als auch im privaten Bereich.

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KALT AG liebt den Baustoff Holz

Blickt in die Zukunft

KALT AG blickt in die Zukunft

Unsere Vision ist ebenso klar wie einfach

  • das richtige Bauteil
  • zum richtigen Zeitpunkt
  • am richtigen Ort
  • CO2-neutral produziert mit dem CO2-neutralen Werkstoff Holz

Unsere Prozese sind

  • automatisiert
  • koordiniert
  • optimiert
  • kontrolliert

Unsere Erfolgsfaktoren sind eine topmoderne Infrastruktur unsere Mitarbeiter

  • Know-how
  • Erfahrung
  • Qualitätsbewusstsein
  • Leistungsbereitschaft

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KALT AG blickt in die Zukunft

Bildet aus

KALT AG bildet aus

Holzbearbeiter(in) EBA: Ausbildung und Entwicklungsmöglichkeiten

Die Ausbildung dauert zwei Jahre und wird mit dem Eidgenössischen Berufsattest (EBA) abgeschlossen. In Praxis und Theorie werden die wichtigsten Kenntnisse in den Bereichen Holz, Wald und Holzverarbeitung vermittelt und das eigenständige Arbeiten nach Vorgaben, Holzlisten und Plänen gefördert. Voraussetzungen für diese Ausbildung sind – neben der erfüllten Schulpflicht und einem Mindestalter von 15 Jahren – Freude an der Arbeit mit Holz und Maschinen, ein gutes Vorstellungsvermögen, problemloses Rechnen mit Längenmassen, Geschicklichkeit, Teamfähigkeit, Freude am Zupacken, Verantwortungsbewusstsein und gute Gesundheit (keine Allergien oder Asthma). Nach erfolgreichem Abschluss besteht die Möglichkeit zum Übertritt in eine dreijährige Säger- bzw. eine vierjährige Zimmermannsausbildung. Weitere Entwicklungsmöglichkeiten bieten Spezialisierungen des Fachverbands Holzbau Schweiz wie Holzbau-Vorarbeiter(in) oder Holzbau-Polier(in).

Hast du Interesse an einer spannenden Ausbildung in einem innovativen Betrieb? Lukas Kalt weiss mehr und zeigt dir gern, was dich erwartet.

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KALT AG bildet aus

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